Seit dem Wochenende 28. Februar und 1. März ist die BJEMw vergangen. Es war überraschend ein sehr erfolgreiches Wochenende für Borussia: 3 Spielerinnen, 3 Qualifikationen zur DEM, dazu 1x Gold und 1x Silber.
Dazu kamen noch Pokale in der BJEM u8 und den Rahmenturnieren.
In der u14w konnte Maria mit einem Erstrundensieg gegen die Favoritin Helena Burchardi den Titel der Berliner Meisterin und die Qualifikation zur DEM u14w holen. In der letzten Runde reichte dann ein Remis gegen Valerie Komar. Das war schwierige Arbeit, da das Feld in diesem Jahr in der Berliner u14w sehr stark ist. Sie profitierte dabei von der Endrundenniederlage von Maha Ali, die lange mit ihr mithalten konnte.
In der u12w war der Qualiplatz zur DEM das große Ziel für Valentine. Dass sie zu den drei Favoritinnen auf die drei Qualiplätze gehört, war da natürlich hilfreich. In Runde 2 und 3 kamen dann Siege gegen die stärkeren Maila Ruddat und Katharina Andreeva hinzu, sodass sie von mehr träumen durfte. Doch das Remis in der vorletzten Runde ließ die Titelträume wackeln und die Niederlage gegen Luise Rabus in der letzten Runde endgültig einstürzen. Sie wird am Ende Zweite, die Quali zur DEM u12w ist natürlich drin und Silber ist auch schön, der verpasste Titel ist einer von zwei Wermutstropfen an diesem Wochenende.
In der u10w war Daria chancenlos auf Platz 6 von 6 gesetzt. Eine Qualifikation zur DEM erschien hier in weiter Ferne. Doch nach einem Sieg gegen Olena Altshuler und dem Letztrundenremis gegen Michelle Kasovskiy profitierte sie von der Neuregelung, dass Partien gegen bereits qualifizierte Spielerinnen (in diesem Fall Marianna Caber) nicht in die Qualiplatzberechnung einfließen und zog damit noch an Lena Nguyen vorbei auf einen Qualiplatz zur DEM u10w.
Den zweite Wermutstropfen an diesem Wochenende gab es in der BJEM u8. Unter den sechs Spielern gab es drei Borussen, doch erster konnte keiner von ihnen werden. Immerhin ging das Podest demokratisch an Borussia: Silber ging an Philipp, Bronze an Felix. Dabei profitierte das Feld von der überraschenden Nichtanwesenheit von Dominator Martin Trifonov.
Felix erwischte leider ein gebrauchtes Turnier.
In der BJEM u7 spielte Nam mit. Seine sehr guten Partien konnte er leider nur selten in Zählbares ummünzen, sodass er am Ende mit 2 Punkten da stand. Als jüngster Spieler im Turnier (ein Jahrgang tiefer) wurde er immerhin Berliner Meister u6.
In den Frühlingsturnieren waren wir bei den Jüngeren damit nicht sehr stark vertreten (die waren ja alle in der BJEM). Atharva musste als sehr starker u8-Spieler in der u12 spielen – und gewann sie trotzdem. In der u14 konnte Nicolas ebenfalls den ersten Platz holen.
Im Kinderfrühlingsturnier kamen die Erfolge ebenfalls bei den Älteren: Neuzugang Floris konnte in der u14 den zweiten Platz holen, Lina den Mädchenpreis.




























































